LIT - Literatur Gesellschafft Hessen
Die LITERATURGESELLSCHAFT Hessen e. V.

 

... heißt Sie auf ihren Internetseiten herzlich willkommen

 

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Die Hessichen Literaturtage 2016 fanden in der Zeit vom 19. bis zum 23. April in Rüsselsheim am Main statt.

Kooperationspartner war Rüsselsheim Kultur 1 2 3, ferner die Königstädter Bücherfeunde, Rüsselsheim am Main Königstädten, das Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim am Main und Kapitel 43, die Buchhandlung, Martstraße 32-34.

 

Die Eröffnung fand statt am 19. April um 19:00 Uhr in der

Stadtbücherei Rüsselsheim am Main

Die Eröffnung war sehr gut besucht und auch deshalb ein wunderbarer Start in diese Veranstaltungsreihe. Nicht wegzudenken waren ebenso die, vor den vier Autorenlesungen (Prosa und Lyrik) gehaltenen Reden und Grußworte, die der Veranstaltung einen interessanten und informativen Rahmen gaben.

Es lasen: Ursula Flacke, Harry Oberländer, Christiane Geldmacher und Horst Samson.

 

Nicht zu vergessen, der wunderbare Pavel Mozgovoy, Klarinettist, Kulturförderstipendiat der Stadt Rüsselsheim am Main, der die Veranstaltung musikalisch bereicherte.

 

Fotos von der Eröffnung finden Sie auf.

 

Facebook

 

Dort finden Sie auch die Fotos der weiteren drei Abendveranstaltungen.

 

Bericht von der Eröffnung der Hessischen Literaturtage im Rüsselsheimer Echo

www.ruesselsheimer-echo.de/lokales/ruesselsheim/Akrobaten-der-Sprache;art57641,1970446

 

Die LIT dankt dem VS-Vorsitzenden Claus-Peter Leonhardt ganz besonders für seine Rückschau auf die Geschichte der LIT im Hinblick auf die Gründung und die weitere Entwicklung, auch unter der langjährigen Vorsitzenden Barbara Höhfeld (bis 2008).

 

Die LIT feierte mit der Veranstaltungsreihe in diesem Jahr ebenso ihr 20jähriges Bestehen.

 

Die Schirmherrschaft hatte Minister Boris Rhein übernommen.

Gefördert werden die Hessischen Literaturtage 2016 durch das Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Stadt Rüsselsheim am Main.

 

Ankündigungen in der Presse:

 

Presse Links: www.fnp.de/lokales/ruesselsheim/Literaturtage-aus-dem-Schlaf-geweckt;art57641,1952812

 

www.main-spitze.de/lokales/kultur/lokale-kultur/hessische-literaturtage-finden-in-ruesselsheim-statt_16774233.htm

 

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Gerhard-Beier-Preis 2016

 

 

Ausschreibung 2016

 

für den

 

Gerhard-Beier-Preis

 

Der Preis wird in Erinnerung an den im Jahr 2000 verstorbenen Dr. Gerhard Beier aus Kronberg im Taunus verliehen. Dr. Beier, Schriftsteller und Historiker, war Mitbegründer der LIT und im Vorstand tätig. Er hat u. a. eine ausführliche Biografie über Georg August Zinn verfasst.

 

Der Gerhard-Beier-Preis ist mit einem Betrag von

 

1.500,- Euro

 

dotiert.

 

Der Betrag kann in Teilbeträge geteilt werden.

 

Autorinnen und Autoren können sich nicht selbst bewerben, sondern werden vorgeschlagen. Das Vorschlagsrecht hat ein jeder. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe. Diese Entscheidung ist nicht anfechtbar.

 

Mitglieder der Jury

 

Ursula Teicher-Maier, Marina D'Oro und Paul Pfeffer,

 

Bedingungen

 

1. Die Autorin oder der Autor hat ihren/seinen Wohnsitz in Hessen.

2. Einzureichen ist ein nicht vor 2014 in einem Verlag veröffentlichtes Buch. Ausgeschlossen sind Druckkosten-Zuschuss-Verlage.

3. Voraussetzungen sind literarische Qualität und ein sozialpolitischer Bezug.

 

 

Bewerbungsfrist: 31. Mai 2016 (Datum des Poststempels)

 

 

Das vorgeschlagene Buch ist zu senden an:

 

 

Gerda Jäger

LIT Hessen e. V.

Weimarer Straße 21

60437 Frankfurt am Main

(Koordination)

 

Bei Rückfragen: info@lit-hessen.de

 

 

Gefördert von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung

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Einrichtungen für literarisch interessierte Hörer sind:

Das Frankfurter Literaturtelefon und das Frankfurter Stimmenarchiv

Die Telefonnummer des Literaturtelefons: 069 / 24 24 60 21

 

 

Das Literaturtelefon im April 2016 begleitet das Programm Frankfurt liest ein Buch

 

Vom 11. bis 24. April 2016 findet Frankfurt liest ein Buch zum siebten Mal statt.

2016 steht der Roman von Dieter David Seuthe im Mittelpunkt.

 

 

Über das Buch

 

Am berühmten Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt wird die junge Elise Hermann zur Pianistin ausgebildet. Ein wahr gewordener Lebenstraum für die Tochter jüdischer Eltern ohne Vermögen, denn ohne ein Stipendium wäre ihr diese Chance versagt geblieben. Ihre große Begabung verspricht eine glänzende Zukunft und im "arischen" Jurastudenten Max von Hochem trifft sie die Liebe ihres Lebens. Ihre grundverschiedenen Hintergründe hindern sie nicht am Schmieden gemeinsamer Zukunftspläne.

Doch alles ändert sich, als Hitler an die Macht kommt. Elises Debüt-Konzert im März 1933 wird verboten, so wie öffentliche Auftritte jüdischer Künstler überhaupt in Deutschland untersagt werden. Elise muss um ihr berufliches und bald auch um ihr persönliches Überleben kämpfen.

 

Vor der Kulisse der historischen Mainmetropole erzählt "Frankfurt verboten" vom glücklichen und leidvollen Weg einer jungen jüdischen Musikerin zwischen 1929 und 1936. Dieter David Seuthe folgt in seinem ersten Buch der Maxime, dass man sich an die Wahrheit halten muss, um aus der Geschichte zu lernen.

 

Über den Autor

 

Dieter David Seuthe wurde 1951 als Sohn eines Lehrers und einer Finanzbuchhalterin in Höckinghausen im Sauerland geboren. Nach seinem Studium der Psychologie mit den Nebenfächern Französisch, Soziologie, Philosophie und Medizin, war er zunächst am Aufbau mehrerer Kliniken und Institutionen beteiligt, bevor er sich Ende der 1980er Jahre mit einer eigenen psychotherapeutischen Praxis selbstständig machte. Einige Jahre später fasste Dieter David Seuthe gemeinsam mit seinem Lebenspartner den Entschluss nach Neuseeland auszuwandern, wo beide eine Firma für Wohndesign aufbauten. Nach mehreren kurzen Aufenthalten in Deutschland und der erneuten Tätigkeit als Psychotherapeut, folgte 2001 die Rückkehr nach Deutschland, wo er die Leitung einer Suchtklinik in der Nähe von Marburg übernahm. Seit 2008 lebt Dieter David Seuthe mit seiner Familie wieder in Frankfurt am Main. Frankfurt verboten ist sein erstes Buch.

 

Das Frankfurter Literaturtelefon des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller wird dankenswerterweise unterstützt und gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt, ver.di - FB Medien, Renate Pörksen vom Amt für Informations- und Kommunikationstechnik in Frankfurt/Main, Michael Boss von der Stadtbücherei Frankfurt/Main sowie Michael Liebusch von Kunstraum-Liebusch.